1980 bis 1981 der Vereins-Chronik

 

 

 

22. Februar 1980
Jahreshauptversammlung in der Gaststätte "Stockbrügger" mit Neuwahlen.
Zwei erfahrene Fußballer früherer Tag werden in die 
Führungsetage des Altstadt-Clubs gewählt. Willi Krüger, einst Flügelflitzer
beim TuS Eintracht wird 2. Vorsitzender. Otto Hönnl
wird dem Vorstand beratend und betreuend zur Seite stehen.
 
.teutonia-altstadt. Willi Krüger 1982 1. Vorsitzender
 
 
Juni 1980
Nach einer Entscheidungsrunde mit vier Teams glückt dem Verein schon nach einjährigem Gastspiel
in der Kreisliga C der Aufstieg.
 
 
Altstadt Gründungs- und Aufstiegmannschaft 1979/80
Stehend von li: R.Oestringer, Th. Scheffler, R. Deppe, F.W. Krüger, M. Wulfmeyer, U. Smeja, R. Marks,
M. Deppe, R. Bayer, Betreuer Lorenz Liedke. Knieend von li : Ahmed Kadari Ben Hadj, G. Bock,
W. Kotthoff, Ph Howell, O. Hönnl, und U. Wehmeier.
Es fehlen : U. Gietz, H. Kannenberg, R. Senftleben, E. Morgenweng, G. Menger. 
 
Saison 1980/81
Der angepeilte Aufstieg wird knapp verpaßt. Der ungeliebte dritte Tabellenplatz reicht nicht aus,
um an der Relegation teilzunehmen.
 
Juli 1981
Der FC Teutonia Altstadt strebt neuen Zielen entgegen. Zum einen will die 1. Mannschaft den Aufstieg
in die Kreisliga A anvisieren, zum anderen soll die Jugendarbeit forciert werden. Auf einer
außerordentlichen Mitgliederversammlung werden dazu die Weichen gestellt.
Otto Hönnl und Horst Schmukat werden die Fußballchefs. Folgender Vorstand wird nue gewählt :
1. Vorsitzender Willi Krüger, 2. Vorsitzender Carl Birkner, Geschäftsführer Roland Bayer, stellv.
Fritz Pühl, Schatzmeister Joachim Indiesteln, Schriftführer Friedrich-Wilhelm Krüger,
Fußballobmann Otto Hönnl, stellvertr. Fußballobmann Horst Schmukat.
 
 
teutonia
 
Die Macher in der 1. Mannschaft : Mitbegründer und Ex-Spielführer
Roland Deppe und sein Nachfolger Uwe Wehmeier.
 
Juli 1981 
Joachim Vogt, genannt "Berti" wird neuer Trainer des ambitionierten B-Ligisten. Mehrere Spieler
folgen ihm. Seine Aufgabe bestand darin, eine neue, spielstarke Mannschaft aufzubauen.
Berti war damals 29 Jahre alt und ist vom Beruf Lehrer (Sport/Mathematik). Groß
geworden im Stadtteil Sudbrack, spielte er in der Jugend beim TuS 04, SCB 04/26, VFB 03,
TuS Quelle und war zwei Jahre als Spielertrainer bei der Reserve des SCB 04/26 tätig.